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Produziert, geschrieben und
durchgeführt von Larry Cohan; in den Hauptrollen Michael Moriarty, Candy
Clark, David Carradine, Richard Roundtree
Schaut! Da oben am Himmel! Das ist ein
Vogel! Das ist ein Flugzeug! Oder vielleicht Superman?
Nein, wieder falsch. Es ist eine
riesige geflügelte Schlange mit dem Namen Quetzalcoatl. Und schaut! Unten
auf dem Boden! Das ist ein kleiner Gauner mit dem Namen Quinn.
In einem Film mit dem Titel Q
ist es nicht einfach Zufall daß der Mann und das Biest beide einen Namen
haben der mit dem selben Buchstaben beginnt.
Und das ist der Schlüssel zu dem was
diesen Monster-Film so ungewöhnlich macht: Der menschliche Q spielt eine
viel wichtigere Rolle als die Bedrohung vom Himmel.
In einem Genre das bekannt ist für
seine schlechten Dialoge und scheußliches Schauspiel ragt Q als ein Film
beehrt mit einigen sehr guten Dialogen und bemerkenswerter komplexer,
gerissene Darstellung durch Michael Moriarty in der Hauptrolle heraus.
Natürlich leider der Film an
unvermeidbarem Kitsch. Das Monster, das vom Himmel über New York
herunterschnappt und seine Opfer ergreift wird verdächtigt ein Aztekischer
Gott zu sein.
Warum? Nun, ein Polizist mit dem Namen
Shepard (David Carradine) zieht eine Verbindung zwischen der Anwesenheit der
Kreatur un einer Serie von Ritualmorden in denen Freiwillige lebendig
gehäutet und zu Ehre von Quetzalcoatl geopfert werden.
Während alles was diese Seite des
Filmes angeht geschmacklos und nicht überzeugend ist, ist dies nicht der
Fall wenn es um Quinn geht.
Quinn entdeckt das Nest des Monsters
im Turm des Chrysler-Buildings. Als die Polizei ihn mit einem Juwelen-Raub
in Verbindung bringen macht er einen Deal: Er wird ihnen zeigen wo die
Zufluchtsstätte ist wenn er – hört Euch das an – komplette Immunität
bekommt, alle Foto-, Buch- und Filmrechte für die Geschichte und eine
Million dollar. Hört sich einfach genug an.
Aber das Prinzip des Films ist den Charakter Quinn als einen kompletten
Neurotiker zu entwickeln, einen Mann voll von Selbstzweifeln der plötzlich
vor lauter Aufregung endlich jemand zu sein starrsinnig wird.
Moriarty gibt sich große Mühe um Tiefe
in seinen Charakter zu bringen – bis zu dem Punkt wo man vermutet dass er es
genauso ernst nimmt wie ein Charakter-Darsteller einen Shakespeare
darstellt. Und Regisseur-Direktor-Schreiber Larry Cohen hat Moriarty viel
zum Arbeiten gegen während er seinen Film mit von Zeit zu Zeit mit ein paar
interessanten Spezialeffekten ausgestattet hat.
Unglücklicherweise bekommt man das
Gefühl daß beide Männer ihr Talent verschwenden. Die Dummheiten,
Unwahrscheinlichkeiten und Unmengen an Blut im Rest des Films werden ihn
unvermeidlich auf dem Friedhof der B-Filme begraben.
Hinweise für Eltern: Sehr gewaltätig,
sehr vulgär
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